Konkrete betriebliche Herausforderungen in den eigenen Unternehmen und die Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen in der heutigen Zeit haben zur Entwicklung eigener Methoden und Konzepte beigetragen, die in unsere Trainings- und Beratungsleistungen einfließen.

Kreative Problemlösung – FINDERISCHES DENKEN

Das Finderische Denken ist ein von der LERNSTATT entwickelter Prozess zur Förderung kreativer Ideen und für das Lösen von Problem- und Fragestellungen jeglicher Art. Die Methode zielt darauf ab, Lösungen hervorzubringen, die sich an den Bedürfnissen des Nutzenden orientieren und diese durch praktische Umsetzbarkeit befriedigen.

Tragfähige Veränderungen – BESINNENDES DENKEN

Entwicklung bedeutet immer auch Veränderung. Mit der Methode Besinnendes Denken können tragfähige Veränderungen begleitet werden, die sich durch einen gut durchdachten Prozess vom Ist- zum Sollzustand auszeichnen. Ziel ist es, die Urteilsfähigkeit zu fördern, um nicht in erzeugte Kurzschlusshandlungen zu verfallen.  Dadurch werden praxistaugliche und tragfähige Veränderungen angestoßen.

Leistungsfähigkeit stärken – WACHSEN

AM WIDERSTAND

Adaptive Resilienz meint dynamische Widerstandskraft. Sie umfasst die Fähigkeit, gute Urteile zu fällen, Entscheidungen zu treffen und auch unter Belastung handlungsfähig zu bleiben. Widerstand als Wachstumspotenzial zu erkennen und gestärkt aus belastenden Arbeitssituationen herauszugehen, wird durch diese wissenschaftlich fundierte Methode möglich.

Führung zu Selbstständigkeit – ENTWICKLUNGS-

ORIENTIERTE FÜHRUNG

Die Entwicklungsorientierte Führung stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Sind die Ziele durch die Führungskraft klar herausgestellt, gilt es, den Weg zur Zielerreichung ganz in die Verantwortung des Mitarbeitenden zu geben.

Hilfestellung und Auswertung ermöglichen dann, den Arbeitsprozess immer auch als Lernprozess zu nutzen. Dies fördert Selbstständigkeit, Unternehmertum und Innovationsfreude in der Firma.

Goethe sagte einst „Das Was bedenke wohl, doch mehr bedenke das Wie.“

Dieses WIE ist der LERNSTATT ein Anliegen, weshalb wir bei der Bildungsarbeit diese Seite im Bewusstsein haben: Wir betrachten bei Empfehlungen zu Verhaltensweisen, Modellen und Systemen die Frage nach dem dahinterliegenden Menschenbild und fördern Urteilsfähigkeit.

Wir gehen dabei vom Menschen aus als eine Einheit von Geist, Seele und Leib – in diese Welt gestellt mit der Entwicklungsaufgabe zu Selbsterkenntnis und freiheitlicher Mitgestaltung an der Erdenentwicklung. So fördern wir nicht nur den Verstand, sondern auch die Vernunft, an der es heute so sehr mangelt.

Wir erleben, dass die einzelne Person allein nichts mehr vermag und wir erleben auch, dass vom Menschen, auch in seinen Aufgaben als Mitarbeitenden, heute erwartet wird, dass er*sie den Sinn seines Auftrages verstehen kann und dass er*sie freiwillig handeln darf.

Beides verbindet sich: Nur wenn ich Einsicht habe, kann ich freiwillig handeln. Mein Vater verwendete noch die etwas direktivere Formel: „Junge mach’s gern, machen musst du’s doch!“

– Wolfgang Gutberlet